Rosen auf schwarzem Grund

33.5 x 41.5 cm
Materials and Techniques
Öl auf Leinwand

Als Berner Künstler einst tonangebend, gehört Victor Surbek heute eher zu den Vergessenen. Stöbert man in den Quellen nach seinem Wirken, findet man zum Teil recht widersprüchliche Meinungen. Während er den einen Kritikern zu fortschrittlich war und zusammen mit Ferdinand Hodler, Cuno Amiet und Otto Morach zum modernen «Kunstgrippengeschwader» gezählt wurde (Helfenstein 1988, S. 60), wird er anderswo den «stockbernischen Hochburgen» zugerechnet (Ciolina 1981, S. 96), eine Bemerkung, die sicher im Zusammenhang mit der Funktion Surbeks als Präsident der Bernischen Künstlergesellschaft zu sehen ist. Als designiertes Jurymitglied von Kunstwettbewerben konnte er so seinen Einfluss geltend machen. Zusammen mit seiner Frau, Marguerite Frey-Surbek, führte er von 1915-1931 eine private Malschule, an der so bekannte Künstler wie Serge Brignoni, Fred Stauffer, Louis Moilliet und Arnold Brügger ihre Ausbildung genossen. Die Zeitgenossen Surbeks empfanden seine Werke als gemässigt modern. Sein grosses Vorbild war Hodler.

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Als Berner Künstler einst tonangebend, gehört Victor Surbek heute eher zu den Vergessenen. Stöbert man in den Quellen nach seinem Wirken, findet man zum Teil recht widersprüchliche Meinungen. Während er den einen Kritikern zu fortschrittlich war und zusammen mit Ferdinand Hodler, Cuno Amiet und Otto Morach zum modernen «Kunstgrippengeschwader» gezählt wurde (Helfenstein 1988, S. 60), wird er anderswo den «stockbernischen Hochburgen» zugerechnet (Ciolina 1981, S. 96), eine Bemerkung, die sicher im Zusammenhang mit der Funktion Surbeks als Präsident der Bernischen Künstlergesellschaft zu sehen ist. Als designiertes Jurymitglied von Kunstwettbewerben konnte er so seinen Einfluss geltend machen. Zusammen mit seiner Frau, Marguerite Frey-Surbek, führte er von 1915-1931 eine private Malschule, an der so bekannte Künstler wie Serge Brignoni, Fred Stauffer, Louis Moilliet und Arnold Brügger ihre Ausbildung genossen. Die Zeitgenossen Surbeks empfanden seine Werke als gemässigt modern. Sein grosses Vorbild war Hodler.

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Als Berner Künstler einst tonangebend, gehört Victor Surbek heute eher zu den Vergessenen. Stöbert man in den Quellen nach seinem Wirken, findet man zum Teil recht widersprüchliche Meinungen. Während er den einen Kritikern zu fortschrittlich war und zusammen mit Ferdinand Hodler, Cuno Amiet und Otto Morach zum modernen «Kunstgrippengeschwader» gezählt wurde (Helfenstein 1988, S. 60), wird er anderswo den «stockbernischen Hochburgen» zugerechnet (Ciolina 1981, S. 96), eine Bemerkung, die sicher im Zusammenhang mit der Funktion Surbeks als Präsident der Bernischen Künstlergesellschaft zu sehen ist. Als designiertes Jurymitglied von Kunstwettbewerben konnte er so seinen Einfluss geltend machen. Zusammen mit seiner Frau, Marguerite Frey-Surbek, führte er von 1915-1931 eine private Malschule, an der so bekannte Künstler wie Serge Brignoni, Fred Stauffer, Louis Moilliet und Arnold Brügger ihre Ausbildung genossen. Die Zeitgenossen Surbeks empfanden seine Werke als gemässigt modern. Sein grosses Vorbild war Hodler.

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