Oranger Fäderma

1977,
109.6 x 79.1 x 4 cm
Materials and Techniques
Mischtechnik auf Papier

Nach Einschätzung von Georg Schmidt, dem damaligen Direktor des Kunstmuseums Basel, war der Schweizer Maler Rolf Iseli 1958 einer der «Radikalsten unter den Tachisten» – einer künstlerischen Bewegung, die die spontane, abstrakte Formfindung, das «Informel» vertrat. Das vielseitige Œuvre Iselis fand damit einen fulminanten Auftakt. Immer wieder reflektiert es die Situation und Gedankenwelt des Künstlers.

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Nach Einschätzung von Georg Schmidt, dem damaligen Direktor des Kunstmuseums Basel, war der Schweizer Maler Rolf Iseli 1958 einer der «Radikalsten unter den Tachisten» – einer künstlerischen Bewegung, die die spontane, abstrakte Formfindung, das «Informel» vertrat. Das vielseitige Œuvre Iselis fand damit einen fulminanten Auftakt. Immer wieder reflektiert es die Situation und Gedankenwelt des Künstlers.

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Nach Einschätzung von Georg Schmidt, dem damaligen Direktor des Kunstmuseums Basel, war der Schweizer Maler Rolf Iseli 1958 einer der «Radikalsten unter den Tachisten» – einer künstlerischen Bewegung, die die spontane, abstrakte Formfindung, das «Informel» vertrat. Das vielseitige Œuvre Iselis fand damit einen fulminanten Auftakt. Immer wieder reflektiert es die Situation und Gedankenwelt des Künstlers.

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