Ohne Titel

1936,
58 x 83 cm
Materials and Techniques
Tempera und Öl auf Malkarton

Für die Mobiliar bedeutete der Ankauf dieses 1936 datierten Gemäldes des Luzerners Max von Moos einen Glücksfall, gehört es doch zu einer künstlerisch sehr bedeutsamen Periode des Malers. In jenen Jahren bemerkte von Moos, dass das Subjektive oder Surreale in seinem Schaffen immer stärker werde. Diese Hinwendung zu einer Kunst, in der Realität und Traum miteinander verschmelzen und eine verfremdete Dingwirklichkeit evozieren, wird auch im vorliegenden Bild sichtbar.

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